Neuzeit. Eine neue Zeit? (1450-1600) (in Arbeit)

 

 

 

Neuzeit?

 

Irgendwann zwischen 1400 und 1500 verabschieden Avantgardisten der neuesten Moden das Mittelalter, indem sie es erfinden. Mit zwei sehr modern anmutenden und immer noch propagandistisch verwertbaren Schlagworten, Renaissance und Humanismus, wird das Programm entworfen, die dunkle Zeit germanischer Barbarei durch Wiedererweckung einer wie auch immer gemeinten Antike hinter sich zu lassen. Natürlich bekommen die meisten Menschen im nunmehr immer weniger lateinischen Abendland davon nichts mit, viele starrten einfach nur auf die in kürzeren Abständen sichtbaren Neuerungen.

 

Eine sinnvollere Epocheneinteilung für jenen Großraum, in dem sich Voraussetzungen für Kapitalismus entwickeln, scheint mir die zu sein, von einer sich von den orientalischen Despotien absetzenden abendländische Antike von etwa 1000 vor der Zeitenwende bis ca 400/450 danach zu sprechen, von einer Nachantike in dem durch die islamische Expansion reduzierten Raum bis nach 900,  und von einem ersten kapitalistischen Zeitalter, welches im 18. Jahrhundert ausläuft und durch eine gewaltige Industrialisierung und Säkularisierung abgelöst wird.

 

Es erscheint wenig sinnvoll, Epochalisierung durch eine sogenannte "Geistesgeschichte" bestimmen zu lassen, die nur ganz wenig Leute erreicht und selbst zwischen etwa 1400 und 1800 kaum eine Rolle für Veränderung spielt. Humanismus als Neuinterpretation antiker Texte und Renaissance als Neuinterpretation antiker Künste stehen in einer Tradition, die im 9./10. Jahrhundert einsetzte und erst im 18. Jahrhundert zu Ende geht. Selbst der Rationalismus des 17. und die sogenannte Aufklärung des 18. Jahrhunderts betraf wenige Leute und bleibt für fast alle bis heute völlig unverständlich und unzugänglich. Zudem sind sie die Endphase einer Entwicklung, die im 11. Jahrhundert einsetzt.

Zu Endpunkten: Die diffuse Mischung aus persönlichem Abenteurertum und Kapitalinteresse in der großen französischen "Revolution" bedient sich zwar wenig verstandener Schlagworte aus der Geistesgeschichte, hat ihren Anlass aber eher in der Koppelung einer Adelsreaktion auf Modernisierung mit der Unfähigkeit von Monarchen, letztere durchzusetzen.

Der Nationalismus in jenen Kolonien mit starken Anteilen europäischer Siedler, 1776 in Nordamerika begonnen, entspricht einer zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert einsetzenden Traditionslinie in Europa. von der nur die deutschen und italienischen Lande ausgenommen sind, und lässt sich als deren Übertragung auf andere Kontinente verstehen.

 

Das Mittelalter endet weder im 15. noch im 16. Jahrhundert, sondern es läuft für die meisten Menschen erst im 18./19. Jahrhundert aus, in Teilen Osteuropas erst im 20. Jahrhundert. Kolonien gibt es verstärkt wieder seit der Zeit der Kreuzzüge, aber Kolonisierung war schon Sache der Antike. Und die stärkere Einbeziehung Afrikas und Asiens und der neue Markt in den Amerikas im 16. Jahrhundert sind nur die beschleunigte Erweiterung von Vorgängen, die schon in der Antike begannen und nie ganz aufhörten.

 

Gewiss: Inzwischen haben die Osmanen Byzanz erobert, Columbus macht sich von Italien nach Spanien auf, wo Handels- und Finanzkapital jetzt unternehmungslustiger werden, und dann auf dem Seeweg nach Indien, mit der Eroberung von Granada geht die Vereinigung von Kastilien und Aragon unter den "katholischen Königen" einher. Macchiavelli schreibt mit dem 'Fürsten' (Il Principe) den ersten deskriptiven und nicht mehr bloß normativen politischen Text und Luther wird sich an die Rettung der Christenheit machen, die in der Zerstörung ihrer Einheit und einem weiteren Säkularisierungsschub enden wird.

Aber das einzige wirklich einschneidende Ereignis, das Ende der Osthälfte des römischen Reiches tausend Jahre nach dem Umschwung im Westen, der viel weniger ein Ende war, und die Islamisierung und Orientalisierung dieses nunmehr für immer verschwundenen Reiches wird von den Herstellern von Epochalisierung fast völlig übersehen. Für die Entwicklung des Kapitalismus spielt aber auch dieses Ereignis kaum eine Rolle.

 

Wenn man die große Industrialisierung des 18./19. Jahrhunderts als Beendigung des Mittelalters bezeichnet, kommt man deshalb aber noch nicht an gegen die gängige Version, das Mittelalter um 1500 zu beenden und danach eine Neuzeit anzusetzen, jene Version, die damals sogenannte Humanisten und Renaissanceideologen erfanden. Hier soll aber diese Neuzeit zwischen etwa 1450 und 1750 als Teil jenes Mittelalters verstanden werden, wie es tatsächlich existierte.

 

Mit dem behelfsmäßigen Begriff der Moderne wäre dann das durch Großindustrie gekennzeichnete Zeitalter danach und bis heute zu benennen, dessen radikale Veränderungen durch den Untergang der bäuerlichen Landwirtschaft und des produktiven Handwerks sowie des Krämergewerbes gekennzeichnet ist. Die direkte Unterwerfung aller unter das Kapital und seine Bewegungen bedeutet dabei nicht nur wirtschaftliche Unselbständigkeit für fast alle, sondern auch den Aufstieg totalitärer, dass heißt alle Lebensbereiche durchdringender Staaten. Indem diese zu schieren Agenturen der Kapitalbewegungen werden, lässt sich von einem Vorgang immer radikalerer Entzivilisierung sprechen, an dessen Ende das Aussterben der abendländischen Völkerschaften steht, die zunächst alleinige  Träger des Kapitalismus waren, samt Kolonisierung aus anderen Kontinenten, und dem ähnlich absehbare Ende des Lebensraumes eines ausgeplünderten Planeten Erde. Nichts spricht mehr dafür, dass diese beiden Entwicklungen noch aufzuhalten wären.

 

Entzivilisierung heißt, dass die Priester und Herrscher ihre Macht an die Bewegungen des Kapitals verlieren, als deren Agenturen die Staaten für das Kleingedruckte der Macht auftreten, während die Massen den Entwicklungen nicht nur ohnmächtig gegenüberstehen, sondern zu deren zugleich willfährigem wie widerspenstigen Material degenerieren. Die Versuche von Bolschewismus, Faschismus, Franquismus und Nationalsozialismus, sich mehr oder weniger mithilfe dieses willfährigen Menschenmaterials gegen die Übermacht dieser Kapitalbewegungen zu stemmen, sind allesamt gescheitert.

 

Die atlantische und die pazifische Wende

 

Das 15. Jahrhundert bis in die Anfänge des 16. schafft neue Handelswege über die Meere. Bessere Schiffe umrunden von Italien aus die iberische Halbinsel und bringen ihre Waren dann nach Antwerpen. Portugiesen segeln die afrikanische Küste entlang und konkurrieren mit den Spaniern um die Kanaren. Schließlich gelangt Kolumbus auf drei Fahrten bis nach "Westindien" und Vasco da Gama nach "Ostindien". Magellan schließlich umrundet die Erde auf dem Meer.

 

Waren das Mittelmeer und in etwas geringerem Umfang auch die Ostsee als Handelswege maßgeblich an der Entstehung und Entwicklung des Kapitalismus beteiligt, so geraten sie jetzt nach und nach etwas ins Abseits. Die großen Ozeane übernehmen ihre Rolle. Damit endet nun auch zur Gänze die Vorreiterrolle Italiens und wird erst durch Portugal, dann zudem Spanien und schließlich durch Holland und England abgelöst.

 

Die Küsten Afrikas und die beiden Amerikas werden die Opfer brutalster Söldnerheere, die der Ausplünderung, Unterjochung und teilweisen Ausrottung ganzer Völkerschaften dienen. Das kapitalistische Europa überzieht beide Kontinente mit einem grausamen Terror und etabliert dort Plantagenwirtschaft mit Sklavenarbeit. Während in Europa der Kapitalismus sich immer weiter entfaltet, kehrt man auf den beiden anderen Kontinenten vor allem zum Großgrundbesitz als Quelle des Reichtums zurück.

 

Auf der anderen Seite werden die islamischen Reiche ausgespart, und es geht Richtung Osten. Die russischen Machthaber lassen den Ural überschreiten und beginnen Sibirien zu erobern, Richtung pazifischer Ozean. Durch den indischen Ozean geht es für Portugal und Spanien nach den Küsten (Ost) Indiens, dann Hinterindiens und der indonesischen Inselwelt. Schließlich erreichen die Spanier die Philippinen und den pazifischen Ozean.

 

Welches Unheil bei der Zerstörung gewachsener Kulturen und Zivilisationen und der Entwurzelung der Menschen ganzer Kontinente angerichtet wird, wird sich erst im zwanzigsten Jahrhundert deutlich für die Europäer zeigen.

 

Was den einen Macht und Reichtum verschafft, schadet den anderen. Für den bis dato auf Zypern, Kreta, auf Sizilien und um Granada angebauten Zucker bedeutet die Kolonisierung der Kanaren und Madeiras samt menschenverachtend günstigem Anbau von Zuckerrohr einen erheblichen Preisrückgang. Solcher Zucker ist nicht länger ein Luxusprodukt, so wie nun auch Pfeffer im 16. Jahrhundert von breiteren Massen konsumiert wird.

 

Atlantische und pazifische Wende bedeuten keine Wende für die Machtverhältnisse in den Zivilisationen Europas, sondern eine auf den anderen Kontinenten. Im kapitalistischen Europa herrschen Potentaten und Kapitaleigner in relativer Kontinuität bis ins 18. Jahrhundert weiter, einträchtig zusammen mit ihrer hohen Geistlichkeit.

 

 

Staatlichkeit: Königreiche

 

Die königliche Macht reicht selbst im fortgeschrittenen England des 16. und 17. Jahrhundert überall gerade so weit wie die Männer des Königs. An der Peripherie der Königreiche ist sie minimal, und im ganzen ländlichen Raum beschränkt sich die Obrigkeit auf lokale Grundherren und die Geistlichkeit. Letztere unter staatliche Kontrolle zu bekommen, wird das zentrale Herrschaftsthema dieser beiden Jahrhunderte, und die Reformationen sind die dienstbaren Geister auf diesem Weg, indem sie die Kirchen von Rom lösen und damit den Fürsten anheim stellen. So wird der Protestantismus die Bewegung zur Verstaatlichung der kirchlich verwalteten Religion.

 

Diese in den Griff zu bekommen gab es in deutschen Landen wie in England einen zweiten guten Grund: Bischöfe und Äbte sind oft sehr reich und inbesondere mit enormem Grundbesitz ausgestattet. Zudem reicht die Macht der Geistlichkeit eben bis in den hintersten Winkel: Moderne Staatlichkeit verlangt damals geradezu nach Verstaatlichung von Religion und Kirche.

 

Danach, mit den starken Tudorkönigen, insbesondere mit Henry VIII. und Elisabeth I. wird aus der formalrechtlich feudalen Monarchie in kleinen Schritten die Frühform eines Staatswesens, in dem Förderung möglichst reibungsloser Kapitalverwertung als erstes gemeinwohl-orientiertes Staatsziel auftritt.

 

 

In Frankreich dauern die Kämpfe der Adelsfraktionen gegeneinander und gegen den Monarchen das 16. Jahrhundert hindurch an bis in die Mitte des 17. , bis zur so genannten absoluten Monarchie, die Richelieu und Mazarin für Louis XIV. schaffen. Hier wird der Adel fast zur Gänze unter die Fuchtel des Monarchen und seines sich ausweitenden Apparates gebracht, genauso wie auch das Bürgertum. Ein aus Herrschaftsinteresse unflexibel gewordenes Ständesystem korreliert mit einer zentralistischen Verwaltung mitten in die Regionen hinein. Wo sich in England Mitwirkung entwickelt, ist es in Frankreich rabiate Unterordnung. Für verfolgte Franzosen seit dem 16. Jahrhundert wird England Auswanderungsland, im 18. Jahrhundert sicherer Hafen für Schriftsteller und freie Geister. Eine stabile sozusagen „demokratische“ Ordnung wird Frankreich wie auch (Rest)Deutschland erst viel später entwickeln.

 

 

Der Krieg

 

Seit dem 12. Jahrhundert werden Kriege oft mit einem durch Söldner verstärkten Adelsaufgebot geführt, wobei Kosten des Adels auch zunehmend auf die Kriegsherren abgeladen werden. In den nächsten Jahrhunderten nimmt der Söldneranteil immer mehr zu, wobei das Söldnerwesen von unternehmerisch handelnden Söldnerführern organisiert wird, die sich von den kriegführenden Machthabern bezahlen lassen und die Bezahlung dann an ihre militärischen Abteilungen weiterleiten. Im Hundertjährigen Krieg und in den Kriegen der norditalienischen Stadtstaaten und Roms verselbständigen sich solche Söldnertruppen immer mehr, was dazu führt, dass sie in Zeiten ohne Auftrag auf eigene Rechnung marodieren, zerstören, verletzen, vergewaltigen und töten.

 

Der Landsknecht-Unternehmer Georg von Frundsberg wirbt im Auftrag Karls V. rund 12 000 neue Söldner an. Bei Piacenza vereinigen sie sich mit spanischen Truppen des Charles de Bourbon. Diese rund 22 000 Deutschen, Italiener und Spanier warten auf Sold, der nicht kommt. Papst Clemens VII. verspricht einem kaiserlichen Gesandten 60 000 Gulden (neben zu erwartender Beute), was für die Soldateska zu wenig ist, die sich gegen ihre Oberen empört. Charles de Bourbon flieht, und Frundsberg kann sie bei Bologna nur damit beruhigen, dass er das Geld selbst in Rom abholen wolle. Als er einen Schlaganfall erleidet, kehrt Charles de Bourbon zurück und verspricht immer höhere Summen.

Am 5. Mai erreichen die empörten Truppen Rom, im Verlauf des nächsten Tages wird die Stadt gestürmt. Die Kardinäle flüchten in die Engelsburg, die Häuser von arm und reich werden geplündert, den Reichen werden zudem hohe Summen abgepresst. Auch die Kirchen werden ihrer geldwerten Schätze beraubt.

Im Sommer flieht die Söldnerschar in die Berge, um bis zum Herbst den Römern immer mehr abzupressen. Zwischen Herbst und Spätwinter ziehen die Truppen dann wieder ab; ein stattlicher Teil war trotz der Beute inzwischen gestorben, teils an Hunger, teils an Krankheit. Die übrigen suchen neue Kriegsschauplätze.

 

Das Ende der bürgerlichen Freiheiten

 

Für Regensburg markiert erst die Unterwerfung unter die bayrischen Herzöge von 1486 das Ende der mittelalterlichen Stadt. Kurz darauf wird sie kaiserlichem Regiment unterstellt.

 

Für Flandern beginnt die Neuzeit mit der burgundischen Herrschaft ab 1384, die im 15. Jahrhundert zum Verlust bürgerlicher Selbstverwaltung führt. Immer mehr Bürger laufen zu den Fürsten über, in deren Diensten sich immer besser Karriere machen lässt. Einen weiteren Einschnitt stellt die Habsburgerherrschaft ab 1492 dar, die zum weiteren Abbau städtischer Rechte führt und nach 1540 unter Karl V. auch zur Entrechtung der Gilden.

 

Seit dem 15. Jahrhundert steigt Antwerpen auf Kosten von Gent und besonders Brügge auf. Süddeutsche Kaufleute bringen Gewürze und andere Luxusgüter aus Italien dorthin und bringen als Rückfracht vor allem englische Tuche zurück.  1585 erobern die spanischen Habsburger die Stadt, die darauf den Seehandel zum guten Teil verliert und auf den Landhandel zurückgeworfen wird.

 

Der Abstieg Flanderns ist auch der Aufstieg Hollands, wo das schnelle Anwachsen der Städte einen bürgerlichen Markt für Massenwaren hervorbringt. Besonders England und die nördlichen Niederlande beginnen nun, die Entwicklung des Kapitalismus weiter voranzutreiben. Während die bürgerlichen Freiheiten im größten Teil Europas langsam schwinden, gewinnen sie in Holland und dann auch in England auf eine neue Weise an Gewicht. 

 

Ein neues Bürgertum

 

Die Bezeichnung Bürger bleibt durch das späte Mittelalter so unklar wie schon zuvor. Manchmal wird es eine Weile von den wohlhabenden Geschlechtern okkupiert, die aber zunehmend dazu tendieren, sich als Herren zu bezeichnen. Überhaupt setzt sich das ganze unternehmerisch nutzbare Kapital und das in Renten verwandelte von denen ab, die am ehesten als bürgerlich bezeichnet werden können, die Mittelschichten des Handwerks, des Detailhandels, und kleine Unternehmer. Schließlich darf man auch nicht vergessen, dass das Wort im auslaufenden Mittelalter in dieser Verallgemeinerung zunehmend nur noch im deutschen Sprachraum eine Rolle spielt.

 

Unterhalb des Adels, neben dem Klerus und oberhalb eines nicht von seinem Eigentum lebenden Proletariats ist Bürgertum weiterhin ein städtisches Phänomen. In dieses ziehen seit dem 15. Jahrhundert in zunehmendem Maße die Akademiker ein, die "Gelehrten" also. Diese sind von ihrer Ausbildung her Juristen, Mediziner und Theologen/Philosophen. Sie gewinnen Eigentum über ihre Fähigkeiten, die sie eigentlich jenseits von einem wie auch immer gearteten Bürgertum absetzen, aber sie in ihrem Lebensstil gehobener Bürgerlichkeit annähern. Juristen und Mediziner können sich mit einer eigenen Praxis selbständig machen, Juristen treten aber vielfach in gehobene Verwaltungsdienste ein. Verwaltung aber nimmt mit dem Ausbau von Staatlichkeit überall zu. Solche mit Verwaltung betraute Menschen wiederum werden zu Stützen der Staaten und oft mit entsprechendem Untertanengeist ausgestattet. Je besser ihre Tätigkeit dotiert wird, desto mehr identifizieren sie sich mit der Obrigkeit.

 

Kapitalkonzentration

 

Zwei Entwicklungen  gelten für das 15. und 16. Jahrhundert: Die Zahl der Kapitaleigner nimmt zu, zugleich aber auch eine Konzentration von mehr Kapital in weniger Händen.

 

Die Idee vom dem Gemeinwohl nutzenden Eigennutz

 

Von Konrad Peutinger ausdrücklich vertreten, ersetzt sie nun zunehmend die Abwehrhaltungen gegenüber den Vorwürfen von Wucher, Geiz und Gier.